Maruhn ING
UNSER PORTFOLIO
Produktionsverlagerung
1)Abbau / Demontage
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Bestandsaufnahme & Tagging (jede Komponente eindeutig markieren)
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Fotodokumentation / As-built Zustand vor Demontage
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Demontageplan in sinnvoller Reihenfolge (Module, Baugruppen)
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Sicherung von Medien (Druckluft, Wasser, Strom – inkl. Entleeren/Reststoffe, falls nötig)
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Schutz empfindlicher Teile (Sensoren, Ventile, Dichtflächen, Antriebe)
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Demontage von Peripherie (Schaltschränke, Kabeltrassen, Rohrleitungen, Fördertechnik)
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Mechanische Trennung inkl. Blindflansche/Kappen auf Leitungen
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Verpackung/Crating nach Transportanforderung (Stoß, Feuchte, Korrosion)
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Ersatzteil-/Kleinteile-Management (Schrauben, Klemmen, Dichtungen in Kits je Baugruppe)
2)Transport / Logistik
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Transportkonzept (Route, Maße/Gewichte, Sondergenehmigungen)
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Schwerlast-Handling / Rigging (Kranpläne, Anschlagmittel, Hebepunkte)
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Ladungssicherung nach Norm (Zurrpunkte, Schwerpunkt, Kippgefahr)
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Zwischenlagerung (wenn nötig: trocken, klimatisch, gesichert)
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Zoll/Export/Import-Dokumente (wenn länderübergreifend)
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Transportversicherung & Schadensprozess
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Tracking & Anlieferfenster (Slot-Planung am Zielstandort)
3)Aufbau / Montage
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Fundament-/Aufstellflächen-Check (Ebenheit, Traglast, Ankerpunkte)
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Positionierung & Ausrichtung (Leveling, Alignment, Laser/Optik)
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Mechanische Montage (Rahmen, Aggregate, Fördertechnik, Schutzverkleidungen)
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Re-Montage von Rohrleitungen (inkl. Dichtungen, korrekte Materialien)
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Re-Montage von Kabelwegen & Verdrahtung (falls Scope dabei ist)
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Wiederanschluss der Medien (Elektrik, Pneumatik, Wasser etc.)
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Dichtigkeits-/Drucktests der Leitungen (rein mechanisch)
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Funktionscheck der Mechanik (Drehrichtung, Freigängigkeit, Schmierung)
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Inbetriebnahme-Übergabe an den Betrieb/Automation/Prozess (klarer Handover-Punkt)
Start-Up / Ramp-Up Planung & Überwachung
1) Start-Up Readiness & Scope Definition
Ziel: Klarheit schaffen, bevor gestartet wird.
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Zielbild definieren: Output, Takt, Formatmix, Qualitätsziele, PR/OEE Targets
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Scope & Grenzen: Was gehört zum Start-Up, was ist “out of scope”?
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Schnittstellen klären: OEM / Automation / Facility / QA / Produktion / Maintenance
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Verantwortlichkeiten (RACI) und Eskalationswege festlegen
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Readiness Check: Material, Medien, Ersatzteile, Tools, Dokumente, Personal
Ergebnis: Readiness-Report + „Go/No-Go“-Liste + Maßnahmenplan.
2) Inbetriebnahme- und Ramp-Up Masterplan (Stage-Gate)
Ziel: Ein Plan, den alle verstehen – und nach dem wirklich gearbeitet wird.
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Gesamtzeitplan mit Meilensteinen (Install → Commissioning → SAT → Ramp-up → Stabilisierung)
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Stage-Gates inkl. klarer Ein-/Austrittskriterien (z. B. „Mechanisch fertig“, „Elektrisch geprüft“, „Dry Run OK“, „Performance Gate“)
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Ressourcenplanung (Schichten, Fachgewerke, OEM, interne Teams)
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Risikoanalyse (Top-Risiken, Trigger, Gegenmaßnahmen)
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Cutover-/Anlaufstrategie (Parallelproduktion, Bestände, Fallback-Szenarien)
Ergebnis: Masterplan, der die Umsetzung führt (nicht nur PowerPoint).
3) Commissioning / SAT Koordination & tägliche Steuerung
Ziel: Reibungslose Umsetzung auf dem Shopfloor.
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Tagesplanung/Weekly Rhythm: Prioritäten, Aufgaben, Blocker, Entscheidungen
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Koordination von Tests, Abnahmen, Sicherheitsfreigaben, Permit-to-Work / LOTO
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SAT-/Testpläne strukturieren und abarbeiten (inkl. Dokumentation)
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Issues/Deviations Tracking (schnell sichtbar, schnell geschlossen)
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Alignment der Teams: Engineering, Automation, OEM, Produktion, Maintenance
Ergebnis: Stabiler Ablauf, reduzierte Stillstände, klare Ownership.
4) Ramp-Up Überwachung (KPI-basiert) & Performance-Tracking
Ziel: Transparenz schaffen – jeden Tag wissen, ob wir gewinnen oder verlieren.
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KPI-Dashboard (PR/OEE, Output, Ausschuss, Störzeit, Geschwindigkeit, FPY)
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Daily Performance Review mit Fokus auf Verluste & Maßnahmen
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Loss-Tree/Top-Loss Analyse (wo verlieren wir wirklich?)
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Datenqualität sicherstellen (Messpunkte, Definitionen, Standards)
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Progress-Tracking gegen Ramp-up-Kurve / Zielbild
Ergebnis: Steuerung über Fakten statt Bauchgefühl.
5) Stabilisierung & Optimierung bis „Sustainable Run“
Ziel: Nicht nur laufen – wiederholbar laufen.
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Centerlining / Basic Settings / Standardparameter je Format
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Störungsanalyse (Pareto, 5 Why, Fishbone) + dauerhafte Fixes
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Reduktion Ausschuss / Anlaufverluste (Material, Prozessfenster, Handling)
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Microstops & Speed Losses adressieren (Mechanik/Automation/Bedienung)
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Übergang von „Projektmodus“ in „Betriebsmodus“
Ergebnis: Linie erreicht stabile Performance + verlässliche Schichtresultate.
6) Training, Standardarbeit & Übergabe an die Organisation
Ziel: Performance bleibt, auch wenn das Projektteam weg ist.
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Training für Operator/Techniker (Start-/Stop, Changeover, Troubleshooting)
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SOPs, Checklisten, Standardarbeit (inkl. Schichtübergabe-Routine)
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Wartungssetup: PM-Pläne, kritische Ersatzteile, Schmierpläne, Inspektionsrouten
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Handover-Paket (Dokumentation, Parameter, offene Punkte, Follow-up Plan)
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Coaching der Shopfloor-Routinen (Daily/Weekly, KPI-Review, Abweichungsmanagement)
Ergebnis: Nachhaltige Verankerung – weniger Rückfälle nach Ramp-up.
Wartungsplanung & -durchführung
1) Wartungsstrategie & Jahres-/Shutdown-Planung
Ziel: Planbare Instandhaltung statt ungeplanter Ausfälle.
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Aufbau einer klaren Wartungsstrategie (risiko- und kritischkeitsbasiert)
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Jahresplanung inkl. geplanter Stillstände/Shutdowns
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Ressourcen- und Budgetplanung (intern/extern)
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Priorisierung kritischer Anlagen/Komponenten
2) Präventive & zustandsbasierte Instandhaltung (PM/CBM)
Ziel: Störungen vermeiden und Lebensdauer erhöhen.
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Präventive Wartungspläne mit sauberen Intervallen & Standards
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Zustandsüberwachung (z. B. Sicht-/Funktionschecks, Messwerte, Trends)
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Inspektionsrouten und Checklisten für Schicht & Technik
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Standardisierung von Wartungsabläufen (Qualität, Wiederholbarkeit)
3) Stillstandsmanagement & Turnaround-Execution
Ziel: Maximaler Output bei minimaler Downtime.
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Detaillierte Ablauf- und Sequenzplanung für Stillstände
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Koordination aller Gewerke/Contractors inkl. Sicherheitsfreigaben
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Material/Tools/Personal zur richtigen Zeit am richtigen Ort
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Saubere Übergabe nach Stillstand (Ready-to-Run, klare Verantwortlichkeiten)
4) Ersatzteil- & Materialmanagement
Ziel: Keine Wartezeiten durch fehlende Teile.
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Definition und Aufbau von kritischen Ersatzteilen (Critical Spares)
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Lagerstrategie (Min/Max, Wiederbeschaffung, Lieferzeiten)
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Material- und Teile-Kitting für geplante Stillstände
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Transparenz über Bestände und Verbrauch (Verfügbarkeit & Kosten)
5) Dokumentation, Compliance & kontinuierliche Verbesserung
Ziel: Audit-sicher, nachvollziehbar, jedes Mal besser.
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Strukturierte Dokumentation der Wartungen (digital/standardisiert)
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Nachverfolgung von Abweichungen, Ursachen und Maßnahmen
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KPI-Tracking (z. B. Downtime, MTBF/MTTR, PM-Compliance)
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Lessons Learned & kontinuierliche Verbesserung der Wartungspläne
1) Bestandsaufnahme & Retrofit-Scoping
Ziel: Klarheit über IST-Zustand, Risiken und echten Bedarf.
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Technische Aufnahme (Mechanik, Elektrik, Automation, Medien)
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Engpass- und Störungsanalyse (Top-Loss, wiederkehrende Fehlerbilder)
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Scope, Prioritäten, Abhängigkeiten und Schnittstellen definieren
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Grobkonzept inkl. Kostenschätzung und Zeit-/Shutdown-Fenster
Ergebnis: Retrofit-Roadmap + priorisierte Maßnahmenliste
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2) Engineering & Retrofit-Design
Ziel: Upgrade-Lösung, die in die bestehende Anlage passt.
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Lösungsdesign (Mechanik/Automation/Peripherie) inkl. Layout/Einbauraum
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Obsoleszenz-Management (Ersatzkonzepte, Migrationspfade, Kompatibilität)
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Medien-/Utility-Anpassungen (Druckluft, Vakuum, Wasser, Abluft etc.)
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Safety-by-Design (Risiken, Schutzkonzept, Verriegelungen)
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Abstimmung mit OEMs/Lieferanten inkl. Spezifikation & Beschaffung
Ergebnis: Umsetzungsreife Spezifikation + abgestimmtes Engineering-Paket.
3) Umsetzungsplanung & Downtime-Minimierung
Ziel: Umbau ohne Produktionschaos.
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Stillstandsplanung (Sequenzplan, Ressourcen, Tools, Material-Kitting)
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Cutover-Strategie (Parallelbetrieb, Fallback, Zwischenzustände)
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Risiko-, Change- und Issue-Management
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Baustellen- und Contractor-Management inkl. Sicherheitsfreigaben/LOTO
Ergebnis: Retrofit-Masterplan + shutdown-ready Ablauf.
4) Durchführung / Shutdown Execution
Ziel: Saubere Montage unter Zeitdruck – ohne Kompromisse bei Sicherheit.
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Koordination aller Gewerke (Mechanik, Elektrik, Automation, OEM)
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Tagessteuerung, Fortschrittskontrolle, schnelle Entscheidungen
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Qualitätschecks in der Montage (Drehmomente, Ausrichtung, Dichtigkeit etc.)
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Dokumentierte Abnahmen je Bauabschnitt
Ergebnis: Anlage mechanisch/elektrisch vollständig – bereit für Tests.
5) Commissioning, Tests & Wiederanlauf
Ziel: Schnell zurück in stabile Produktion.
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I/O Checks, Funktions- und Sicherheitstests (Interlocks, E-Stop etc.)
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SAT/Abnahmen, Testläufe, Störungsbehebung (Punchlist)
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Ramp-up nach Retrofit: Centerlining, Parameter, Formatfreigaben
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KPI-Tracking (PR/OEE, Ausschuss, Störzeit) bis „stable run“
Ergebnis: Retrofit erfolgreich im Betrieb – messbar stabil.
6) Übergabe, Training & Nachhaltigkeit
Ziel: Betrieb kann das Upgrade eigenständig fahren und warten.
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Training für Produktion/Instandhaltung (Bedienung, Fehlerbilder, Standards)
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Aktualisierte Dokumentation (Pläne, Stücklisten, SOPs, PM-Pläne)
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Ersatzteilstrategie für neue Komponenten (Critical Spares)
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Lessons Learned & Follow-up Plan
Ergebnis: Nachhaltige Verankerung statt “läuft nur mit Projektteam”.
Retrofit von Bestandsanlagen
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